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	<title>Stefan's Australia Blog</title>
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	<description>Das Blog über mein Auslandsjahr in Sydney 2007.</description>
	<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 02:22:06 +0000</pubDate>
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		<title>Die letzten drei Tage</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 02:22:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Sydney]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Mittwoch hatten wir uns mit Angela, Matt und Skye verabredet. Wir trafen uns in Bondi Jct, um vom Bondi Beach aus den Coastal Walk zu machen, deutlich zur Begeisterung unserer Gäste. Nach zwei anstregenden Stunden in der prallen Sonne erholten wir uns beim Mittagessen in Coogee, danach ging&#8217;s mit dem Bus zu Circular Quay, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Mittwoch hatten wir uns mit Angela, Matt und Skye verabredet. Wir trafen uns in Bondi Jct, um vom Bondi Beach aus den Coastal Walk zu machen, deutlich zur Begeisterung unserer Gäste. Nach zwei anstregenden Stunden in der prallen Sonne erholten wir uns beim Mittagessen in Coogee, danach ging&#8217;s mit dem Bus zu Circular Quay, von wo aus wir die Fähre nach Manly nahmen.<br />
Am Donnerstag war Pt krank, eine Sommergrippe hatte sie erwischt. Somit blieben wir daheim, auch wenn wir uns abends mit Ian und Cara zum Abendessen trafen. Am Freitag war packen, shoppen und Abendessen mit Libby und David angesagt. Ich bin froh, dass die letzten zwei Tage nochmals sehr relaxt waren. Am Freitag konnte ich auch tatsächlich nochmals den Strand und das Meer genießen, etwas, das mir in den nächsten fünf Monaten wohl nicht mehr gelingen wird.<br />
Den Rückflug habe ich am Samstag angetreten, früh morgens gings mit Ian zum Flughafen, er und Pt würden die nächsten fünf Tage mit einem Roadtrip nach Brisbane verbringen. Der Check-in war dieses Mal problemlos, dafür die Ankunft in Seoul eine Katastrophe. Nein, nicht dass die fünfzehn Zentimenter Schnee ein Problem waren, auch die -9°C konnte ich verkraften. Es war vielmehr die schriftlich vom Reisebüro zugesagte Übernachtung, die nicht geklappt hat. Offenbar übernimt Asiana zwar die Kosten dafür, aber nur, wenn das Reisebüro die Übernachtung gebucht hatte. Mein Reisebüro, nachdem es mir schon das Visum für Australien nicht ausgestellt hatte, hatte auch dies nicht getan. Na prima. Nach einigem Hin- und Her mit Englisch und Zeichensprache, konnte ich im Hotel June eine Übernachtung bekommen: vorerst auf eigene Kosten. Naja, immerhin wieder eine Story zum erzählen. Nun sitze ich hier in Seoul auf dem Flughafen, habe noch eine Stunde bis zum Boarding nach Frankfurt, und hoffe, dass wir dort auch landen können, bei all dem Schneetreiben in Europa. Wünscht mir Glück!</p>
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		<title>Sri Lankan food and three dates</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 02:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am Monatg waren wir wieder zurück nach Sydney gekommen. Nachdem ich mich mit Libby auf einen Feierabend Drink in der Stadt getroffen hatte, ging&#8217;s nach West Pennant Hills, wo Pt und ich zum Abendessen bei Kath und Nimesh eingeladen waren. Was mir in 2007 nie gelungen war, sollte heute wahr werden: Nimesh kochte für uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Monatg waren wir wieder zurück nach Sydney gekommen. Nachdem ich mich mit Libby auf einen Feierabend Drink in der Stadt getroffen hatte, ging&#8217;s nach West Pennant Hills, wo Pt und ich zum Abendessen bei Kath und Nimesh eingeladen waren. Was mir in 2007 nie gelungen war, sollte heute wahr werden: Nimesh kochte für uns Sri Lankan food. Mensch, war das lecker. Curryhuhn mit Kokos-Nan!<br />
Der Dienstag stand ganz im Zeichen der ersten drei Dates mit Pt. Der Reihe nach rückwärts ging&#8217;s zuerst zum Schwimmen im Meer in Clovelly, dann das Treffen am QVB, Kaffee in King&#8217;s Cross (Café Hernandez), Woolloomoolloo Wharf, Harry&#8217;s Pies, The Australian Hotel in the Rocks, Observatory Hill, the Domain. Völlig erschöpft von dem ganzen rumlaufen trafen wir Matt und Angela (unsere Freunde aus Stuttgart, die drei Tage lang in Sydney waren), Kath, Alex und Nimesh für ein vegetarisches, indisches Abendessen im Govinda&#8217;s.</p>
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		<title>Ein verregnetes Wochenende &#8220;down the coast&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 01:50:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das letzte Wochenende in Australien wollten Pt und ich zu zweit verbringen, nach all den anstregenden Feiertagen. Also haben wir uns entschieden ein bisschen südlich von Wollongong in Windang ein Motel-Zimmer zu mieten, für zwei Nächte. Und was hat uns erwartet: Nicht nur eine Gegend, die ein bisschen heruntergekommen war, nein, auch noch drei Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Wochenende in Australien wollten Pt und ich zu zweit verbringen, nach all den anstregenden Feiertagen. Also haben wir uns entschieden ein bisschen südlich von Wollongong in Windang ein Motel-Zimmer zu mieten, für zwei Nächte. Und was hat uns erwartet: Nicht nur eine Gegend, die ein bisschen heruntergekommen war, nein, auch noch drei Tage Regen. Tja, da kannten wir die Shopping Center anschließend auswendig. Aber dennoch konnten wir die notwendige Entspannung finden.<br />
Was ich nicht mehr finden konnte, war mein Handy. Das habe ich wohl irgendwo am Strand verloren. Was wir finden konnten, waren ein Rummelplatz, ein BBQ das ich mir kaufen will, einen sehr guten Fish-und-Chips Shop und eine ganz andere Welt im Nan-Tien-Temple. Doch noch ein gutes Wochenende.</p>
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		<title>See you then in 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 23:51:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Silvester waren wir natürlich wieder zurück nach Sydney gekommen. Auf diesen Tag habe ich seit 2007 gewartet, ich weiss noch genau wie es damals war, als ich herausgefunden habe, dass ich vor Neujahr zurückfliegen musste. Heute sollte alles anderes werden.
Morgens hatte ich noch ein paar Erledigungen zu machen, etwa Postkarten schreiben, für Libby das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://australien2.stefan-gassner.de/wp-content/img_3950.jpg' title='img_3950.jpg'><img src='http://australien2.stefan-gassner.de/wp-content/img_3950.jpg' alt='img_3950.jpg' align='left' hspace='10' vspace='10'/></a>Für Silvester waren wir natürlich wieder zurück nach Sydney gekommen. Auf diesen Tag habe ich seit 2007 gewartet, ich weiss noch genau wie es damals war, als ich herausgefunden habe, dass ich vor Neujahr zurückfliegen musste. Heute sollte alles anderes werden.<br />
Morgens hatte ich noch ein paar Erledigungen zu machen, etwa Postkarten schreiben, für Libby das neue MacOS kaufen, etc. Gegen fünf trafen Pt und ich dann im McMahons Point ein, wo wir bis um zwölf ausharren wollten. Später erfuhr ich, dass 1,5 Millionen Leute nach Sydney gekommen waren, um das Spektakel zu verfolgen. Da wo wir waren, gings aber glücklicherweise recht zivilisiert zu.<br />
Alkohol war dieses Jahr komplett verboten, es gab wohl zuviele Probleme in der Vergangenheit. Also, ein Neujahr ohne Sekt. Auch in Ordnung. Unser Standort war prima, da er jenseits der Harbour Bridge im Norden lag, konnten wir Brücke und Opernhaus gleichzeitig sehen, genauso wie die Stadt (siehe Bild). Denn auch von den Hochhäusern aus wurden Feuerwerkskörper abgeschossen. Ach ja, normal sterbliche Leute können in Australien keine Feuerwerkskörper kaufen, das ist lediglich Profis vorbehalten.<br />
Das Warten gestaltete sich, durch ein mitgebrachtes Picknick und Kartenspielen, recht kurzweilig - die Aufregung war wohl auch sehr hoch. Nach acht gabs immer wieder mal ein kleines Feuerwerk um die Menschenmengen anzuheizen, was bei 25 Grad auch nicht sehr schwer war. Um neun fand das Feuerwerk für die Familien statt, immerhin acht Minuten lang. Gigantisch: Es wurde nicht nur von der Brücke, sondern auch von sechs Booten aus geschossen. Das Highlight war ein Regenbogen-Regen von der Brücke nach unten ins Wasser!<br />
Das Neujahr-Feuerwerk um zwölf überbot aber alles, was ich jemals an Feuerwerk gesehen habe. Vergiss das Seenachtsfest, die Reihnfallbeleuchtung. Alles Kinderkram, der ein schweine Geld kostet. Dieses Feuerwerk war kostenlos, fast 15 Minuten lang und einfach gigantisch vor der Kulisse! Fotografieren kann man das nicht, man muss es einfach in sich hineinsaugen.<br />
Durch die Menschenmassen kämpften wir uns zurück zur North Sydney Train Station. Wir hatten Tickets für ein Event an der Sydney Uni, wo Band spielten und danach Party bis in die Morgenstunden anstand. Als wir dort ankamen war es halb zwei. Über Moshtix hatten wir die Tickets gebucht, sie wurden in einer Art Kreditkarte geliefert. Doch leider mussten wir feststellen, dass die Leute von Moshtix mit den Lesegeräten frühzeitig abgedampft sind, so dass die Türsteher nur noch eine Liste mit Leuten hatten, die noch nicht erschienen sind. Irgendwer hatte wohl hinter unseren Namen nur eine 1 statt eine 2 geschrieben, so konnte nur einer rein, obwohl wir die Tickets hatten. Unglaublich. Die 75 AUD waren für die Katz, entsprechend hatte ich mich aufgeregt. Als ich bereit war, den Eintritt nochmals zu zahlen, habe ich das Geld auf den Tisch hingeschmissen, sehr zum Missfallen der Türsteherinnen. Damit war der Abend gelaufen. Sie machten mir klar, dass ich so nicht reinkomme. Unfassbar, war ich doch zu Recht aufgeregt und hatte nicht mal einen Schluck Alkohol. Den Rest des Abends verbrachten wir dann in einer Spelunke, die einzige Bar, die geöffnet hatte - Prosit Neujahr! Silvester in Sydney ist dennoch ein Erlebnis, dass jeder haben sollte!<br />
Am Neujahrstag gings erst mal ins Meer. So hatte ich definitiv noch kein neues Jahr begonnen. Weiter gings mit einem BBQ am Strand, zu dem Ben und die Canberra-Boys, Kath und Nimesh wieder kamen, von Libby und David sind auch Freunde nach Clovelly gekommen. Ein relaxter Anfang in 2010. Juhu!</p>
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		<title>Canberra: Kein Lunch für Pt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 03:11:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den Weihnachtstagen war ein Besuch in Canberra geplant. Am Montag fuhren wir also früh los, so dass wir pünktlich zum Mittagessen in der australischen Hauptstadt ankamen. Es war Pt&#8217;s Tantes Geburtstag. Auntie Maggie hatte zum lunch in die Kunstgalerie geladen, ein Event, das sie wohl über zwei Wochen geplant hatte. Zur gleichen Zeit fand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Weihnachtstagen war ein Besuch in Canberra geplant. Am Montag fuhren wir also früh los, so dass wir pünktlich zum Mittagessen in der australischen Hauptstadt ankamen. Es war Pt&#8217;s Tantes Geburtstag. Auntie Maggie hatte zum lunch in die Kunstgalerie geladen, ein Event, das sie wohl über zwei Wochen geplant hatte. Zur gleichen Zeit fand eine Ausstellung statt, die das Gesprächthema in ganz Canberra war &#8220;Masterpieces from Paris&#8221;. Nun saßen wir zu acht um den Tisch, das Essen wurde nach und nach gebracht, außer das von Pt. Anscheinend wurde es immer zwischen Küche und Tresen hin und her geschickt und niemand wußte, was man damit anfangen sollte&#8230; sehr zum Ärger der frustrierten Tante. Verständlich, denn wir waren immerhin dreieinhalb Stunden vor Ort.<br />
Nach einem Rundgang durch die Ausstellung gings dann zu Ben und Eddie, die uns für zwei Tage aufnahmen. Abend stand das nächste BBQ auf dem Plan, mittlerweile das sechste. Am Dienstag fuhren Pt und ich zunächst zum Cotter Damm, an dem wir ein paar ruhige Stunden verbrachten. Zum Mittagessen (ein riesen Burger in Manuka) trafen wir Ben und Eddie, danach gings noch zu Pt&#8217;s Großmutter und wieder zur Tante.<br />
Am Mittwoch fuhren wir dann wieder zurück nach Sydney. Auf dem Rückweg stoppten wir bei einer weiteren Tante, die eine Farm und sechs Kinder hat. Wir bekamen einen beeindruckender Rundgang durch die Schaaf-Schererei und einen Teil der 1600ha großen Farm. Da Ben und ein paar Freunde auch nach Sydney kamen, um hier Neujahr zu feiern, trafen wir uns abends wieder zu einem BBQ, diesmal in Clovelly.</p>
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		<title>Christmas in Oz</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 03:47:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun war es also gekommen: Das Weihnachtsfest 2009, für mich zum ersten Mal im Sommer. Das Überraschende: Es ist dann doch nicht sooo verschieden vom deutschen Weihnachten. Auch hier trifft man sich mit der Familie, man isst zusammen, ja man geht in die Kirche.
Jedoch wird hier Weihnachten eben nur an Christmas Day, also am 25.12. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun war es also gekommen: Das Weihnachtsfest 2009, für mich zum ersten Mal im Sommer. Das Überraschende: Es ist dann doch nicht sooo verschieden vom deutschen Weihnachten. Auch hier trifft man sich mit der Familie, man isst zusammen, ja man geht in die Kirche.<br />
Jedoch wird hier Weihnachten eben nur an Christmas Day, also am 25.12. gefeiert. Der zweite Weihnachtstag ist dem shopping vorbehalten (es gab riesen Rabatte, also musste man sich durch die Malls quälen). Heilig Abend ist ein normaler Werktag, zumindest für die meisten Leute. Pt und ich trafen uns mit Kat um fünf für after work drinks in der Culetos Bar in Newtown. Der Bus auf dem Weg dorthin wurde vom Nikolaus höchst persönlich gefahren - nebst wahnsinniger Deko im ganzen Bus (die Girlanden an den Fenster waren noch harmlos, das ist einfach unbeschreibbar). Vier Happy Hour cocktails später sprangen wir in einen Bus in die City, wo wir im Belgium Beer Cafe mit Libby und David ein dem Anlass angemessenes Abendessen einnahmen <img src='http://australien2.stefan-gassner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Der Weihnachtstag an sich begann damit, dass Pt und ich in den Gottesdienst in Waverly gingen, danach noch schnell den dritten Kartoffelsalat in einer Woche zubereitet und dann ab zu Mark, Kate und Hannah nach Naremburn. Drei mal dürft ihr raten, was es zu essen gab: Natürlich ein BBQ. Viele, viele Baby-Fotos mit Hannah später, gingen Pt und ich zu Kat&#8217;s Großeltern, wo wir dann noch tolle fairy cakes zum Nachtisch hatten. Also typisch Weihnachten: Es geht mal wieder nur ums Essen <img src='http://australien2.stefan-gassner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Coastal Walk goodness</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:25:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir heute ja nach Manly fahren, doch zuerst in den Bus steigen, dann in die Fähre umsteigen und dafür noch 15 AUD zu bezahlen war ein bisschen zuviel Aufwand. Also haben wir uns entschieden zunächst mal nach Bondi zu laufen, entlang dem schönen Coastal Walk. Die Sonne brannte, und so fühlte ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir heute ja nach Manly fahren, doch zuerst in den Bus steigen, dann in die Fähre umsteigen und dafür noch 15 AUD zu bezahlen war ein bisschen zuviel Aufwand. Also haben wir uns entschieden zunächst mal nach Bondi zu laufen, entlang dem schönen Coastal Walk. Die Sonne brannte, und so fühlte ich mich nicht prima, als wir dort ankamen. Ein paar schöne Fotos hats trotzdem gegeben. <img src='http://australien2.stefan-gassner.de/wp-content/img_9658.JPG' alt='img_9658.JPG' align='right' hspace='10' vspace='10'/><br />
In Bondi haben wir dann für Pt einen neuen Bikini gekauft, für mich gab&#8217;s neue Reef Thongs (also flip-flops). Zu Mittag waren Pies und Sausage Rolls angesagt, dann hieß es ab ins klimatisierte Bondi Junction Einkaufszentrum (das glücklicherweise auf einem Berg liegt, der in der prallen Hitze erklommen werden musste). Eine Eisschokolade später entschieden wir müde zu sein und fuhren mit dem Zug in die Stadt, wo wir, nachdem wir in der Domain (einem Park) erstmal eine Stunde geschlafen haben uns noch mit Peter zu einem After-work Bier getroffen haben. Zurück in Clovelly gabs im Pub noch lecker Nachos, was ein ansrengender Tag, der meiner Bräune aber nicht abträglich war <img src='http://australien2.stefan-gassner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Macquarie sieht noch genau gleich aus</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 00:35:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Macquarie Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag kams dann gliech zur zweiten Weihnachtsfeier. Dieses Mal mit den Nachbarn von Pts Mom. Über das Essen schreibe ich jetzt ausnahmsweise mal nicht und gehe davon aus, dass ihr euch schon denken könnt, dass es super war.
Nach dem BBQ gings noch mit Kat und Alex an den Strand, Lydia, eine Nachbarin ging noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag kams dann gliech zur zweiten Weihnachtsfeier. Dieses Mal mit den Nachbarn von Pts Mom. Über das Essen schreibe ich jetzt ausnahmsweise mal nicht und gehe davon aus, dass ihr euch schon denken könnt, dass es super war.<br />
Nach dem BBQ gings noch mit Kat und Alex an den Strand, Lydia, eine Nachbarin ging noch mit zum Clovelly Pub um mal dort nach dem rechten zu schauen.<br />
Montag hatte ich einen ganzen Tag für mich alleine. Nach einem tollen Mittagessen im QVB machte ich mich auf, die neue Zugverbindung zur Macquaire Uni zu testen. Die gabs damals in 2007 ja noch nicht. Die Fahrt dauert zwar immer noch knapp mehr als eine halbe Stunde, doch dennoch ist es deutlich angenehmer als der rüttelnde Bus. Nach einer kleinen Stippvisite im Macquarie Shopping Centre gings auf den Campus, der noch genauso aussieht und sich genauso anfühlt wie vor zwei Jahren. Die neue Bibliothek ist natürlich noch nicht fertig, die alte ist dafür in einem bedenklichem Zustand. Im SAM Shop habe ich mich mit einem neuen MQ Logo Jumper eingedeckt (einem Sweatshirt), dann noch ein bisschen hinter den Büchern vergraben und recherchiert. Flugs wars halb sechs und ich machte mich auf den Heimweg, immerhin eine Stunde und zehn Minuten bis Clovelly, so lange dauert es von Stuttgart nach Emmingen auch &#8230;</p>
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		<title>Die erste Weihnachtsfeier</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 08:36:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gosford]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Freitag ins Wasser fiel, hatten wir uns entschieden, nicht nach Port Stephens zu fahren, sondern lediglich in die nahegelegene Mall. Was ein Konsumtempel. Jeder, der in Deutschland sagt, dass Weihnachten nur noch aus Konsum besteht, der hat das hier noch nicht gesehen, es geht noch viel schlimmer. Samstag Abend war im Fernsehen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Freitag ins Wasser fiel, hatten wir uns entschieden, nicht nach Port Stephens zu fahren, sondern lediglich in die nahegelegene Mall. Was ein Konsumtempel. Jeder, der in Deutschland sagt, dass Weihnachten nur noch aus Konsum besteht, der hat das hier noch nicht gesehen, es geht noch viel schlimmer. Samstag Abend war im Fernsehen eine Christmas Carols Show zu sehen, die natuerlich von Woolworths gesponsort wurde, man kann sich die Anzahl der Werbeeinblendungen gar nicht vorstellen. Schrecklich, wirklich.<br />
Nachdem wir von der Mall wieder gut heimgekommen waren, was trotz TomTom, oder gerade wegen TomTom schwierig war - das Ding hat uns mal wieder in die Pampa geschckt und nicht dahin, wo wir wollten, gab es leckere Lamm-Spiesse zum Abendessen.<br />
Am naechsten Tag war dann Weihnachten bei Pts Dad Ian angesagt, mit Hannah, Kate, Mark, Cara, Adam und Auntie Lyndal. Ausser Bier, BBQ (Gefuellte Haehnchen, Kangaruh, Weihnachtsschinken), Sonne und faulenzen war nicht viel los, so muss es sein - richtig relaxt.</p>
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		<title>A lemon and a cucumber</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 07:24:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sydney]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch wollten wir eigentlich nach Bondi laufen, den schoenen Coastal Walk entlang. Doch dazu kams nicht. Wir wollten einfach einen faulen Tag einlegen, was uns auch gut gelungen ist. Zum Mittagessen haben wir die neue deutsche Baeckerei in Clovelly ausprobiert. Urteil: Ganz ok. Abends sind wir dann nach Coogee gelaufen um dort Take-away Pizza [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch wollten wir eigentlich nach Bondi laufen, den schoenen Coastal Walk entlang. Doch dazu kams nicht. Wir wollten einfach einen faulen Tag einlegen, was uns auch gut gelungen ist. Zum Mittagessen haben wir die neue deutsche Baeckerei in Clovelly ausprobiert. Urteil: Ganz ok. Abends sind wir dann nach Coogee gelaufen um dort Take-away Pizza am Strand zu essen und zwei kuehle Bier zu geniessen. Urteil: Prima. Dann ging&#8217;s nach Bondi Junction um die Zomcom &#8220;Zombieland&#8221; anzuschauen. Urteil: Super lustig.<br />
Genauso ging&#8217;s am Tag darauf weiter. Nachdem wir die Wohnung ein bisschen aufgeraumt hatten, ging&#8217;s nach Alexandria um den tollen, roten, alten Nissan Micra abzuholen, der uns die naechsten Wochen von A nach B bringen wird. Auf englisch wuerde man das Auto als lemon bezeichnen, auf deutsch ist es einfach eine Gurke. Aber man kann super damit fahren, hat ein gewisses Gokart feeling an sich. Nachdem Pt ein super Abendessen gekocht hat, machten wir uns gegen zehn Uhr auf den Weg zu Pts Vater nach Gosford, wo wir die naechsten drei Tage verbringen werden.</p>
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