Mit dem 4WD nach Fraser Island

Januar 31st, 2007 von Stefan Gassner

So, heute kann es endlich losgehen. Um sechs Uhr aufgestanden, schnell ausgecheckt und dann ab zum Breifing in den Common Room. Davor noch den grossen Rucksack im Schliessfach verstaut - der muss hier bleiben, kein Platz.
Nach dem einstuendigen Breifing ging’s dann mit dem Jeep (eigentlich ein Land-Cruiser) zum Camping Equipment fassen. Die geben uns echt alles mit, was wir brauchen: Zelte, Camping-Gas-Kocher, Tisch, Isomatten, Schlafsaecke (die man aber nur zum drauf-liegen braucht), Geschirr, Schaufel (zum Auto ausgraben, falls man stecken bleibt), Werkzeug, etc.
Dann naechste Station: Einkaufen. Wir bekamen einen Menue-Vorschlag, wo die Mahlzeiten fuer die drei Tage drauf waren. Der Guide meinte, wir bekommen das alles locker fuer 150 AUD. Doch weit gefehlt: Da unsere Maedels unzeahmbar waren, kauften sie alles moegliche ein (unter anderem auch Avocados fuer den Salat!). So kam unsere Gruppe mit 270 AUD gerade so aus (ohne Alkohol!). Und das fuer lediglich acht der zehn Leute (zwei waren Vegetarier und kauften selbst ein). Weiter zur Faehre. Die Ueberfahrt dauerte 30 Minuten.
Auf der anderen Seite angekommen, mussten wir von Kingfiher-Bay Resort erstmal die gesamte Insel zur Ost-Kueste ueberqueren. Das dauerte 2 Stunden fuer 18km. Inklusive einmal richtig fest steckenbleiben: Alle aus den Autos raus, buddeln, schieben, bangen, hoffen, endlich fahren…
Mit uns zusammen verliessen zwei weitere Autos (das eine hatte fuer seine Einkaufe lediglich 45 AUD ausgegeben - fast soviel wie bei uns pro Person!) das Palace Backpackers in Hervey Bay. Uns wurde empfohlen, zusammenzubleiben. Erstens, damit man sich beim Ausbuddeln helfen konnte und zweitens wuerde es mehr Spass machen. Am Strand angekommen, fuhren wir ‘gen Norden, zum ersten Aussichtspunkt - traumhafte Fotos.
Abends dann Camping direkt am Strand und das obligatorische Iren und Briten - Besaeufniss…

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No worries - things change!

Januar 29th, 2007 von Stefan Gassner

Na heute hat mich erst mal ne tolle Ueberraschung erwartet. Wie gesagt ging’s um sechs Uhr morgens von Brisbane aus los. Zwischen neun und zwoelf war dann Zwischenstopp in Noosa angesagt. Meine Herrn, das ist mal ein bonziger Platz! Die ganzen Villen haben jeweils einen Jacht-Anlegeplatz am Fluss, der durch das Staedtchen mit mediterranem Flair fliesst. Hab mal beim Immobilien-Haendler ins Schaufenster geschaut: Villen fuer fuenf Millionen AUD sind keine Seltenheit.
Weiter ging’s nach Rainbow Beach. Dort hatten wir zwei Stunden Aufenthalt. Das war das komplette Kontrastprogramm. Dort gab es wirklich gar nichts! Nur neun Shops und zwei Hostels. Jule wird von dort aus dann nach Fraser Island uebersetzen. Da kann sie einem echt leid tun, dass sie dort zwei Naechte verbingen muss.
Nochmals neunzig Minuten Fahrt und da bin ich in Hervey Bay angekommen - auch nicht gerade die Metropole. Dafuer die versprochene Ueberraschung. Irgendwas lief schief mit meiner Buchung fuer Fraser Island. Meine nette Busfahrerin hatte mich wohl fuer Donnerstag statt fuer Dienstag eingebucht. Prima! Hiess im Endefekt aber: “no worries”. Denn die Busse konnte ich umaendern, somit gehe ich nun am Mittwoch nach Fraser. Und habe einen Tag Arlie Beach gegen Hervery Bay getauscht. Schlechter Tausch, aber immerhin funktionierts. So isses halt hier :-)
Abends ging erwartungsgemaess wenig. Alle gingen frueh zu Bett, da sie ja am Dienstag zur Insel aufbrechen konnten…

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Once again my friend

Januar 28th, 2007 von Stefan Gassner

Der zweite Tag in Brizzy begann eigentlich wie der erste auch. Ich hatte am Vorabend mich noch ein bisschen mit Tanzen in der Downunder Bar beschaeftigt, doch nicht laenger als zwei Uhr. Somit konnte ich dann gegen zehn sehr gut aufstehen. Nichts gegen meine “zwei nur-englisch-sprechenden” Schweizer Zimmerkameradinnen. Nicht nur, dass sie schon um zehn im Bett waren, vielmehr standen sie schon um halb sieben auf uns tourten durch die City. Was die wohl gefunden haben, das es zu sehen gibt?
Anyways. Zum Fruehstueck genehmigte ich mir Eier mit Speck. Sollte ‘ne Art Brunch werden. In der Stadt war ein neues Buch faellig: Meinen 1200 Seiten Tom Clancy habe ich nach einem halben Jahr endlich fast fertig. Noch schnell durch ein paar schoen kuehle Einkaufshauser durch (hab tatsaechlich einen Laden gefunden, in dem es eine Espresso-Cafeteria mit drei Tassen Fuellmenge zu kaufen gibt) und auf ner Parkbank gechillt (und gelesen). Danach traf ich mit mit Jule und Christof. Nachdem dieser lieber alleine weiterziehen wollte, ging ich mit Jule zum Casino und in die Art Gallery. Ganz schoen, auch mal australische Kunst zu sehen. Und wieder: Die Klimaanlage ist einfach prima. Danach habe ich der Berlinerin dann noch die paar Sehenswuerdigkeiten der Stadt gezeigt und paar Fotos gemacht. Abends was gegessen und nochmal ein Bier zum Finale der Australien Open geschluerft. Das war’s Brizzy!
Ab hier wird die Berichterstattung wieder duenner werden. Ab Dienstag bin ich fuer drei Tage auf Fraser Island - der groessten Sandinsel der Welt. Dort gibt es sicher alles moegliche - doch garantiert keine modernen Kommunikationsmittel. Ich denke, ich kann euch dafuer spaeter mit wunderschoenen Bilder entschaedigen.

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Brizzy - capital of Queensland

Januar 27th, 2007 von Stefan Gassner

Heute habe ich es tatsaechlich geschafft, die ersten Bilder hochzuladen. Allerdings nur jeweils eines zu jedem Tag. Die volle Gallery gibt’s dann, wenn ich wieder daheim am Laptop bin. Heute frueh war erst mal Waeschewaschen angesagt. Danach ging’s dann ab zum Sightseeing nach Brizzy. Brisbane ist irgendwie ‘ne komische Stadt: Im Touri-Fuehrer wird sie als das “groesste Kaff der Welt” beschrieben. Das kommt ziemlich hin. Ausser in der Haupteinkaufsstrasse war heute so gut wie nichts los. Tja, vielleicht erholen sich noch alle vom Australia Day, wer weiss. Die Innenstadt ist nicht gerade besonders gross. Irgendwie wirken die Gebaeude wie wild zusammengewuerfelt. Aber dennoch herrscht ein bestimmter Flair. Ebenso, wie ein fast nicht ertraegliches subtropisches Klima.
Jedenfalls habe ich mal wieder viel zu viele Fotos gemacht und innerhalb von drei Stunden kann man hier gut alle Attraktionen sehen - ist eben doch noch keine Weltmetropole. Bin mal gespannt, was ich morgen noch machen soll… Jedenfalls werde ich mir heute Abend noch die Bars anschauen, nachdem ich gestern dafuer einfach zu muede war. Und angenervt, weil ich das Feuerwerk verpasst hatte. Ratet mal warum? Weil ich hier im Internetcafe sass und ins Blog geschrieben habe … aber wer denkt auch, dass das schon um halb acht sein wird?!

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Australia Day

Januar 26th, 2007 von Stefan Gassner

Heute mal wieder ein Eintrag von gestern und heute zusammen. Denn gestern habe ich eigentlich nicht viel gemacht. In Byron Bay musste ich mich vom anstrengenden Vorabend erholen. Dort habe ich dann die ersten Deutschen kennengelernt: Jule, Jennifer, Jean (alle aus Berliner Gegend) und Christoph (Muensterland). Abends davor noch Goos aus Holland, der fast kein Englisch kann. Abends haben wir dann im Park ein bisschen Poker mit zwei Brasilianern gespielt. Echt prima, dass es internationale Spiele gibt!
Heute morgen war Leuchtturm Besichtigung angesagt. Der steht am oestlichsten Punkt von Australien. Mit einem kostenlosen Fahrrad vom Holiday Village Backpackers Hostel aus gings zusammen mit Jule ne gute halbe Stunde bergaufwaerts. Die Fotos sind traumhaft geworden. Ich hoffe, dass ich morgen mal ein paar hochladen kann.
Mittags gings dann fuer mich mit dem Bus weiter nach Brisbane. Kurz nach Surfers Paradise an der Gold Coast haben wir dann noch einen Stopp gemacht. Dort war was ganz besonderes angesagt: In einem riesen Plastikball, der einen kleineren Ball in sich hatte, der wiederum mit Wasser und drei Passagieren gefuellt wurde, ging’s nen Abhang hinunter (Name der Fun-Sportart: “zorbing”). Krasse Sache, kann ich nur sagen: Wartet auf die Bilder!
Jedenfalls bin ich nun bis Montag in Brisi. Heute Abend ist erst mal Australia Day Celebrations angesagt: Am 26. Januar ist immer Nationalfeiertag. Mal sehen, wie die den hier so feiern.

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Vom Surfen weiter ins Urlaubsgebiet

Januar 24th, 2007 von Stefan Gassner

Nun ist also heute der dritte Tag. Endlich wieder Internet. Heute sind wir um halb sieben geweckt und zum Frühstück verdammt worden. Schließlich war für halb acht surfen angesagt. Heute ging’s schon viel besser. Hab dann auch gleich paar Bilder geschossen, doch die kann ich momentan nicht hochladen. Das wird leider noch bissle dauern. In Brisbane vielleicht, mal sehen. Nach den zwei sehr anstrengenden Surf-Stunden ging’s dann wieder zurück Richtung Bus, der uns nach Byron Bay brachte. Hier bin ich dann erstmal bis Freitag. Das hier ist so das Urlaubsziel von vielen Menschen, die in Sydney und Umgebung wohnen. Sehr touristisch, sage ich nur. Auch die Preise. Jedenfalls half mir unsere Gruppenleiterin, die den Mini-Bus mit 24 Leuten an Bord fuhr, heute morgen, meinen restlichen Trip zu buchen. Unter anderem habe ich dann auch bei dem drei-tages Ausflug nach Fraser Island zugeschlagen, einer Regenwaldtour und ebenso drei Tage Segeln auf dem Great Barrier Reef… nach dem Preis bitte nicht fragen. Aber das soll sich auf jeden Fall lohnen. Freu mich drauf.
Abends steht dann noch BBQ im Hostel an. Soviel man essen kann für 10 Dollar, na wenn das nicht’s ist! Den Rest der ersten Nachthaelfte habe ich dann auf einem Tisch tanzend im Cheekie Monkeys verbracht. Ja, ja, die koennen hier auch ganz gut einen auf Party machen!

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Dude, let’s go surfin’ & it’s english only

Januar 23rd, 2007 von Stefan Gassner


Strange, even though we’ve got those german girls and this one swiss guy on the bus, they will not talk to you in german. No way man, english only. If you ask for their reason, they gotta tell you, that talking german would be an offence to the english guys hanging around. Well, fair enough.
Anyways, on the second day, we had to get up at 6.30 am. Pretty tough, after last night. At least I was successful in booking myself into the bus to Surf Camp this day. That was because two other guys decided to stay and work at the farm for a couple of days.
Four hours later, we found ourselves on the beach of Surf Camp. Together with four instructors, who tought us how to surf. Dude, that was f***ing amazing. Although, I didn’t do that well on the first day. But, as everybody knows - it’s all abot the practice, right? Later on, there was a curry dinner, and another party at the beach. Great - I’ve never seen such a beautiful night-sky with all those amazing stars before.

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Buschfeuer und einsame Farmen

Januar 22nd, 2007 von Stefan Gassner


“Los geht’s”, dachte ich mir, viertel nach vier an diesem frühen Montag morgen. Mit meinem tollen Rucksack, der fast alle Klamotten beherbergt, die ich hier unten habe, ging’s zur Bushaltestelle, um dort kurz nach fünf mit dem ersten Linienbus in die Stadt zu fahren. Krass: Trotz der frühen Stunde schon 26°C. Ich wurde kurz nach sechs am BASE Backpackers Hostel abgeholt. Kurz noch zwei Kaffee geschlürft, und los ging’s.
Die erste Etappe führte vorbei an den großen, derzeit hier wütenden Waldbrände, von Sydney nach Barrington Tops. Das waren gut fünf Stunden fahrt. Die uns aber mit guter Musik verstüßt wurde. Leute lernte ich dann auch gleich kennen. Die Meisten im Bus waren aus der Londoner Gegend. Team Canada war ebenso anwesend, wie vereinzelte Deutsche, Iren, Schweizer und Norweger. Da die Autobahn gesperrt war, wegen den Löscharbeiten, dauerte die Fahrt bissle länger. In Barrington angekommen, konntenw ir dann nicht auf die Wanderung durch den Busch gehen, da hierfür die Brandgefahr zu groß war. Also, war Wasserballspielen im nahem fluß angesagt. Abends dann ne gehörige Portion Party und all-you-can-eat Pizza die ganze Nacht lang. Morgens würde es dann wieder sehr früh weitergehen - hoffentlich zumindest, denn ich hatte eigentlich für Dienstag keinen Platz mehr bekommen. Vielleicht springt ja jemand noch ab, sonst müsste ich noch ne Nacht im abgelegenen Hostel verbringen ß ohne Handyempfang…

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Durch den Busch

Januar 20th, 2007 von Stefan Gassner

Heute stand zum ersten Mal ein Ausflug an. Mit meinem Mitbewohner Nimesh, einer Freundin von ihm, Cath und Mike, einem weteren Freund. Und zwar sollte es mit dem Zug nach Cowan gehen. Das liegt im Norden Sydneys, von hier aus etwa eine Stunde weit weg. Dort angekommen, war erstmal ein Fußmarsch angesagt. Der war ganz schön anstregend, zumal es nicht wirklich einen Weg durch den Busch gab. Am Fluss (Salzwasser) angekommen, mussten wir diesen dann überqueren, oder besser: durchqueren. Ne Brücke gab es keine. Doch das Wasser war oberhalb nur 20 cm tief und schön warm. Somit war das durchgehen kein Problem. Zumal das Flußbeet schön mit Sand ausgefüllt war. Nur gingen wir leider wieder zu früh an Land. Somit mussten wir dann ne Weile wirklich durch den tiefsten Busch klettern. Sehr gefährlich, wenn man an die Viecher denkt, die hier wohnen…
Jedenfalls kamen wir ohne größere Schäden an den Klippen an. Zunächst ging’s dann mal zum Schwinnen unten im Fluss. Da waren auch jede Menge Schiffe da, auf denen gegrillt und gechillt wurde. Tatsächlich bin ich dann später auch von der Klippe gesprungen (Wir schätzen sie auf gut zehn Meter Höhe), die anderen auch. Danach noch von ‘ner Niedrigeren. Mensch, war das cool… Doch leider war die Landung nicht ganz so perfekt, und meine Wirbelsäule tut nun weh. Egal, das war’s wert. Kann ich halt zwei Tage nicht richtig sitzen. Na, und? Der Aufstieg zurück zum Zug hat allerdings sein Opfer gefordert: Er war sehr lang und steil. Und Wasser hatten wir auch keines mehr. Doch auch das haben wir überlebt.
Abends war dann noch BBQ bei uns zu Hause angesagt. Es kamen noch weitere Leute, und so saßen wir zu siebt um den Tisch, haben Uno und Poker gespielt und uns prächtig, bei ein paar zu vielen Bier, amüsiert. Morgen wird dann erstmal Erholung angesgt sein. Bilder vom Trip habe ich natürlich auch hochgeladen.

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’spresso bitte!

Januar 19th, 2007 von Stefan Gassner

Unglaublich. Irgendwie werden sie mir immer komischer, die Australier. Heute habe ich mal wirklich einen Unterschied feststellen können. Und zwar kam ich auf die Idee, eine Cafeteria zu kaufen, damit ich Espresso machen kann - doch im ganzen, großen Shopping Centre gab’s das nicht. Unglaublich. Ach ja, wenn man an ‘nem Kaffee Stand einen bestellt, schauen sie dich groß an. “What ‘ya havin’”? Und dann hoffen, dass sie wenigstens “Short Black Coffee, please” verstehen. Zumindest kannte die nette Dame es dann, als sie ihre Kollegin gefragt hat, ob sie sowas haben… Tja, auch daran werde ich sie noch gewöhnen ;-) Wo wir gerade bei Slang sind: Oft wird an Amis bemängelt, dass ihr “How are you” zu oberflächlich sei, und es eigentlich niemanden interessiere, was man antwortet. Hier das Selbe: “Hey mate, how’s’it goin’?” “Good, how ‘re ‘ya?” Man könnte auch sagen, dass der andere sich verdrücken soll, es würde zur selben Konversation kommen ;-) Jedenfalls habe ich heute einen Rucksack gekauft, für die Reise. Ein paar Infos dazu habe ich übrigens auf die extra-Seite gepackt (zu erreichen über die Navi). Heute abend war ich mit Danni, einem meiner chinesischen Mitbewohner, im Kino. “Babel” hieß der Film mit Brad Pitt. Nicht so toll, dafür aber viel zu lang… Jedenfalls musste ich feststellen, dass es Chinesen hier noch viel schwerer haben. Danni war zuvor noch nie in einem anderen Land, als in China. Dort kommt er aus Guandong, was zwei Stunden vor Hong Kong liegt. Geboren ist er in Beijing, spricht darum Kantonesisch und Mandarin. Echt super Voraussetzungen. Sein Englisch ist auch gut, aber die Kultur eben ganz anders. Er meinte nur, dass er keine Supermärkte kenne, bei ihnen wird jeden Tag frisch auf dem Markt eingekauft. Tja, da hab ich’s als verwöhnter Mitteleuropäer doch gut…

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