Lollipop Men/Women

Mai 31st, 2007 von Stefan Gassner

Wer Formel 1 schaut, der kennt sie. Wer in Australien als Fußgänger, besonders zu Beginn bzw. Ende der Schulzeiten, unterwegs ist kenn sie auch. In Deutschland ist das Job Genre ausgestorben: Der gute alte Schülerlotse. Hier bekannt als “Lillipop Man”. Kürzlich gab’s hier sogar einen Wettbewerb zum Lollipop Man/Woman des Jahres. Ein junges Mädel hat gewonnen. Coole Sache.

Hier mal wieder ein Überblick über die letzte Woche. Zunächst kann ich mit stolz behaupten, die Vorlesungen des ersten Semesters hinter mich gebracht zu haben. Das gesamte Coursework ist mit der letzten Gruppenpräsi gestern bzw. mit dem Einreichen des Reports auch komplett. Das lässt Zeit zum Lernen. Nächste Woche stehen die ersten zwei Klausuren auf dem Plan.

Am vergangenen Samstag hatten Katha und ich beschlossen deshalb nochmals richtig wegzugehen. Doch leider war, außer Pt, niemand zu motivieren. Alle wollten lieber lernen. Meine Herrn, was ist denn da los?! Jedenfalls wurden zunächst Cocktails am Darling Harbour getrunken, danach im Bungalow 8 ein bisschen getanzt. Netter Abend insgesamt, doch nächstes Mal müssen wirklich mehr Leute mit! Sonntag war der Coastal Walk angesagt, von Clovelly bis Bondi. Das Wetter war sooo herrlich. In Bronte gab’s Fish and Chips zu Mittag, in Bondi dann einen Kaffee. Toll der Spätsommer hier.

Ansonsten war außer Lernen nicht viel angesagt. Tja, Klausurzeiten sind einfach eher ruhiger. Dafür muss es danach wieder mehr abgehen. Liebe Grüße in die Heimat!

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Who is the most stupid?

Mai 24th, 2007 von Stefan Gassner

For a change I thought it might be appropriate to make a political statement about the issues I experienced over the last weeks:

  • Is it the American, asking if the names of the months also change in Australia, when the seasons are opposite of those in the US? Is Christmas then in July?
  • Is it the Australian, claiming that after the breakdown of the Soviet Union two new nations were built: Europe and Asia?
  • Is it the East German, that claims that under the regime of the former German Democratic Republic “everything was better”?
  • Is it the West German, living in Bremen, voting for the former SED, now called PDS, party, which ruled the Regime in the German Democratic Republic?
  • Is it the Turkish, studing in Australia and forbidding his fellow student to show the Kurdish flag during a celebration, causing her to burst out in tears?
  • Is it the Chinese, calling a Taiwanese student “bitch” when she showed national pride and independence of China?

The simple answer is: Neither is the most stupid! The most stupid is the one who does not care about all those issues!

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Musterstadt translates into Sampletown

Mai 23rd, 2007 von Stefan Gassner

So, heute gibt es mal ein paar Neuigkeiten aus Down Under:

  • Ich habe mich endgültig entschieden, im Juli nicht nach Hause zu fliegen. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig, die Entscheidung war aber eher eine Bauchentscheidung.
  • Gestern habe ich Tickets für das Sydney Opera House gebucht. Am 27. Juli gibt’s dort den Barbier von Sevillia - das wird sicher einies der Higlights des Jahres.
  • Ebenso habe ich mir ein Ticket für das LiveEarth Concert am 7. Juli gekauft. Das ist ein Konzert, das, ähnlich wie Live8, auf der ganzen Welt stattfindet und jede Menge Stars zu bieten hat. Auch das wird sicher ein Highlight.
  • Am 16. Juni ist der Dalai Lama in Sydney und gibt ne “Audienz” in The Domain. Na das werde ich mir wohl auch anschauen.
  • Aus der Uni gibt es zwei Wochen vor den Klausuren auch sehr gute Nachrichten: In “Strategic Operations Management” hat sich gestern herausgestellt, dass unsere Gruppe sowohl die beste Gruppenpräsentation als auch das beste ReCap gemacht hat. Im Individual Assignment hab ich auch gerockt: Hier war ich der Zweitbeste mit 85%. Hier gilt Martin die Gratulation zur besten Note!
  • Auf SPIEGEL ONLINE gibt’s ‘nen guten Bericht zum Thema Backpacker in Australien.

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A typical day @ Macquarie University

Mai 22nd, 2007 von Stefan Gassner

So, liebe Leser. Heute gibt’s mal wieder was Neues: Eine “Dokumentation” über einen typischen Montag, wie ich ihn hier im ersten Semester an der Macquarie Uni erlebt habe. Das Ganze ist vor allem in Bildform festgehalten, also unbedingt ins Photoalbum zur Photo-Doku über den 21. Mai 2007 schauen.
9:30 Uhr: Der Handywecker klingelt: wie immer ganz nervig. Der Radiowecker läuft schon seit 17 Minuten. Mir alles egal. Ich drücke die “Snooze” Taste und drehe mich nochmals ordentlich auf die andere Seite.
10:30 Uhr: Nun also gut, nachdem ich nochmals fünf Mal auf die Snooze Geschichte gedrückt habe, gehts jetzt widerwillig Richtung Dusche. Dann steht Brekkie auf dem Stundenplan. Kaffee und Müsli tun’s. Das Ganze wird über den morgendlichen eMails und dem gestrigen “ZDF Heute Journal” gefrühstückt. Muss ich doch um 11 Uhr feststellen, dass der Teil meiner chinesischen Gruppenmitglieder für das BUS854 Group Assignment tatsächlich einigermaßen pünktlich angekommen ist. Doch was muss ich sehen, als ich die Datei öffne?! Chaos. Keine Struktur. Teile doppelt. Keine Referenzen. Nun gut, die Option “Änderungen nachverfolgen” angeschmissen. Kommentare eingefügt. Ne’ Stunde später ist das Ganze Teil rot. Immerhin steht in meiner eMail an die Gruppe: “Thank you for your contributions. I think we are heading in the right direction. Please find my feedback and suggestions for the discussion part attached to this eMail.” Ach, Englisch ist so schön.
12:31 Uhr: Mist, jetzt habe ich doch länger gebraucht. Mal wieder zu Lange auf Spiegel Online gesurft. Also, nichts wie los Richtung Uni. In der Eile vergesse ich meine Jacke zu Hause. Wird wohl schön kalt auf dem Heimweg heute abend. Egal, bin zu faul umzudrehen.
Vorbei an einem verlassenen Einkaufswagen, an der Couch mit den herbstlichen Blättern im Garten der Nachbarn. 13:00 Uhr direkt über den Campus zur Vorlesung. Dort fünf nach eins angekommen - überpünktlich, obwohl die Vorlesung um Eins anfängt. Der Prof ist aber immer zehn Minuten zu spät. Die nächsten drei Stunden heißt es International Trade anzuhören.
Kurz vor vier sind wir fertig. Mit den Nerven und der Vorlesung. Im Macquarie Shopping Centre gibt’s erstmal Fast Food. Meinen NSW Führerschein wollte ich auch noch beantragen. Doch nicht nötig: Mein internationaler “Lappen” reicht in meinem Fall.
Auf dem Weg zurück zur Uni mit Chris gechattet. Dann ein Kaffee im SAM. 18 Uhr steht International Accounting auf dem Plan. Mann war das wieder langweilig! Bis kurz vor 21 Uhr. Mit vier Gruppenpräsentationen. Mal wieder zwei richtig Schlechte dabei. Das war’s.
Auf dem Heimweg natürlich gefroren. Daheim angekommen, was gegessen (klar verkohlt mir das Garlic Bread). Nimesh macht einen Cockroach in der Küche “kalt”. Danny isst ein Eis. Danach wieder eMails. Telefonieren mit Mom, Micha. Vergeblicher Anruf bei Huggi. Kurz nach eins: Der Tag geht zu Ende, ich ins Bett. Gute Nacht!

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Dinner in “da village”, Hot Fuzz, Kisschasy, VFB

Mai 20th, 2007 von Stefan Gassner

Dienstags treffen und bekochen sich Katha, Linda, Ricarda, Kristin, Martin und Peter im Macquarie Village. Hanjo und ich hatten uns diesen Dienstag quasi selbst eingeladen (das war während der geselligen Stunden am Vorabend). Diese Woche musste Peter ran ans Kochen. Es gab Meeresfrüchte Pasta, zum Nachtisch Apfelstrudel. Nebenbei einige sehr interessante Stories… Ein sehr netter Abend!

Mittwoch war nicht gerade mein Tag. Irgendwie lief nichts wirklich so wie geplant, dauernd störte irgendwas. Keine Ahnung. Darum schnell weiter zu Donnerstag. Dort traf ich mich mit Pt zum Abendessen im “Govindas” in King’s Cross. Ein vegetarisches Büffet (all you can eat) und den Film “HotFuzz” gab es für 25 AUD. Ein sehr relaxter Abend, eine sehr schöne Location - wirklich weiterzuempfehlen!

Kontrastprogramm war dagegen am Samstag angesagt: Abends ging’s mit Kat, Alex, Nimesh und Pt wieder ins Annandale Hotel. Das ist die Location, wo wir im Februar beim Red Riders Konzert waren. Heute war Kisschasy mit zwei Vorbands an der Reihe. Wieder purer Rock, allerdings ein bisschen zu sehr poppig. Zuvor haben wir alle noch italienisch gegessen.

Dann gab’s natürlich wieder Fußball übers WebRadio. Und der VFB hat’s gemacht! Ausgerechnet jetzt, da ich hier in Sydney sitze. Unfair, aber cool!

VFB rulez!

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No such thing like “just one beer”

Mai 15th, 2007 von Stefan Gassner

So, mal wieder ein ganzer “Wochenmix”. Ich denke das bietet sich manchmal einfach an. Die Woche begann mit einem stressigen Uni-Montag. In Accounting mussten wir eine Präsentation über Lobbying der US Amerikanischen Rechnungslegungs-Organisationen halten. Dazu war noch ein 2500 Wörter Assignment abzugeben. Chris und Hanjo präsentierten, Katha klickte die Folien weiter und ich stand einfach nur unrasiert daneben. Cool. Gestern gab’s die Noten dafür. Mit meinem Teil (im Report) war der Teacher besonders zufrieden. Insgesamt gab’s 80%. Prima ‘ne Distinction!

Dienstag war normaler Uni Tag. Mittwoch ärgerte ich mich über Elisabeth, die BUS854 Teacherin. Sie will einfach nicht mit mir diskutieren über die, meiner Meinung nach unzureichende Art, wie sie mein Assignment korrigiert hatte. Mittags traf ich mich mit Pt an der Uni, danach ging’s zu Ihrem Bruder zur Geburtstagsfeier. Ben war auch mit dabei. Zu Essen gab es leckeres, gegrilltes Kangaroo. Dann ein paar Bier zu viel…

Donnerstag, Freitag und Samstag hatte ich mit einer Magen-Darm Geschichte zu kämpfen. Also nutze ich die Zeit produktiv um mich für die Klausuren in drei Wochen vorzubereiten. “24″ wurde mal wieder angeschaut. Ebenso die 3. Stromberg Staffel - die gibt’s komplett bei YouTube! Und natürlich Bundesliga live am WebRadio. Es lebe der VFB!

Sonntag gab’s richtig Krach in der WG. Irgendwie wurde die Küche seit drei Wochen nicht mehr geputzt. Ein unhaltbarer Zustand. Nimesh und ich hatten uns immer ums Bad gekümmert - das war richtig sauber. Wir sahen es nicht ein, dass die anderen es für nicht nötig hielten auch zu putzen. Arash hat dann Pansy eine Mülltüte, die sie wohl neben der Haustür vergessen hatte, an die Türklinke ihres Zimmers gehängt. Das brach das Faß zu überlaufen. Wollen wir hoffen, dass es in Zukunft besser wird mit der Sauberkeit hier.

Dann quäle ich mich gerade mit den tausenden Für und Wider bezüglich eines Deutschland-Urlaubs im Juli herum. Da muss diese Woche noch eine Entscheidung her, und ich weiß absolut nicht, in welche Richtung die gehen soll.

Gestern beschlossen Chris, Hanjo, Bedre, Peter und ich nach der Uni noch schnell ein Bier zu trinken. Schließlich hatten wir die Präsi erfolgreich gehalten bzw. benotet bekommen. Da gab’s dann die bittere Feststellung, dass es “nur ein Bier” einfach nicht gibt. Die Uni war um halb neu rum. Die Diskussionen über Fußball, Politik und 9/11 Verschwörungen dauerten bis eins. Danach war der ganze Karton Bier leer - und ein Trolley stand mit leeren Bierflaschen im kleinen Park neben dem MQ Centre ;-)

Happy Birthday Marc und Opa!

Happy Mother’s Day Mom!

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Woran erkenne ich dass ich schon zu lange in Australien bin?

Mai 8th, 2007 von Stefan Gassner

  1. Selbst das deutsche Brot wird in den Toaster gesteckt.
  2. Mittlerweile esse ich auch Burger mit Beetroot (Rote Beete) drauf.
  3. Die Cola steht immer im Kühlschrank, dennoch wird sie nur mit Ice Cubes getrunken.
  4. Statt “thanks” sage ich immer häufiger “ta”.
  5. Ich komme selbst (immer öfters) zu spät.
  6. Ich gehe schon um sieben Uhr abends weg zum Feiern.
  7. Cockroaches und Cockatoos gehören zum Alltag.
  8. Mein deutsch passt sich immer mehr dem englischen Wortgebrauch an.
  9. Australisches Bier zu trinken macht immer weniger aus (nur der Wein ist immer noch richtig eklig). Long Black Coffee wird als genießbar angesehen.
  10. Die Ineffizienz an der Supermarktkasse ist mir mittlerweile schnuppe.
  11. Ich habe mehr vom Land gesehen, als so mancher Australier.

Und dann merke ich doch wieder, dass ich Europäer bin: Ich schaue am Straßenrand immer noch in die falsche Richtung und Vegimite kommt mir noch lange nicht aufs Brot! ;-)

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One night out: Random French Houseparty

Mai 6th, 2007 von Stefan Gassner

Freitag war es endlich mal wieder so weit: Mit Stephan, David, Elsa, Holger, Elleke, Chantal und nochmal ein paar, die es allerdings nicht bis zum Schluss durchgehalten haben, ging’s auf die Piste. Anfang war ein kostenloses Dinner im Gaff. Mit Gutschein, und Stephan hatte glücklicherweise noch einen über, bekam man eine ganz passable Portion Chicken Schnitzel. Nach ein paar Bier weiter zum Bottle Shop auf der anderen Straßenseite. Der Service war erschreckend: Jetzt wusste die Tuss doch tatsächlich nicht, was ein “Goon” ist. Unglaublich. Und für die acht Becher mussten wir 50 Cent zusätzlich zahlen. Na prima.

Durch Surry Hills gelangten wir in einen Park, wo dann der Goon brüderlich geteilt wurde. Im Anschluß ging’s zu ‘ner Houseparty. Dort feierten wohl um die 80 Leute. Meist Franzosen, und natürlich auch mal wieder ein deutscher aus dem Kreis Rottweil. Die Party ging so lange, bis die Polizei sie auflöste und die Franzosen es cool fanden, eine Schlägerei anzufangen. Wir haben uns dann schön aus dem Staub gemacht. Zwischendurch war ich mit Holger noch auf der vergeblichen Suche nach einem geöffneten Bottle Shop - so mussten wir auf seinen Biervorrat zu Hause zurückgreifen.

Am Samstag war, nach dem Kopfweh, lernen angesagt. Gegen Abend traf ich mich mit Pt in der Stadt. Zwei Bier in der Opera House Bar, danach Pancakes essen in The Rocks. Wobei ich mich gegen die Pancakes und für eine riesen Portion spare ribs entschieden habe ;-)

Sonntag wieder lernen. Am Abend mit Nimesh, Kat, Alex und Pt in Spiderman 3 im Macquarie Centre Kino gegangen. Na ja, eine Filmkritik schreibe ich jetzt nicht. Das ist der Film net wert ;-)

Happy birthday: Juliane, Karo, Huggi und Oma!

(Bild: Stefan, Elsa, David, Holger)

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Houseparty, die zweite

Mai 1st, 2007 von Stefan Gassner

Nach dem der Rest der letzten Woche dann eher ruhig angegangen wurde, stand am Samstag die zweite Houseparty auf dem Plan. Wieder waren so um die zwanzig Leute gekommen. Coole Sache. Natürlich durfte das Grillen nicht fehlen. Bissle schade war nur, dass zwei Gruppen entstanden sind, Deutsche und Englisch-Sprachige. Dafür haben wir uns gegen später noch ein Einkaufswagen-Rennen von Zuhause hoch zum Woolie geliefert. Irgendjemand hatte es für eine gute Idee gehalten, bei uns tagsüber drei Trolleys im Garten zu parken. Die mussten wir, mit viel Spaß verbunden, natürlich wieder zurückbringen ;-)

Sonntag bin ich mit Pt und Ben dann zum Geburtstagsgrillen von Steff in den Lane Cove National Park gefahren. War auch ganz nett, wenn auch die Minderheit der Mädels auf Männer stand (ums mal so auszudrücken). Zuvor hatte sich Pt noch von Em im Krankenhaus verabschiedet. Em flog heute wieder zurück nach England - hope you’ll get better soon!

Montag war Group Meeting mit der Accounting Gruppe angesagt. Nächste Woche steht hier unsere Präsi, zusammen mit einem Report zum Thema “SEC and FASB: What influence do pressure groups have on Standards Setting in the US?” an. Abends hat Pt mit ihrem Bruder mein neues Bett vorbeigebracht. Ds habe ich ja von Em abgekauft. Endlich ein bequemes, großes Bett. Da kann ich ja noch länger schlafen morgens!

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