Canberra is a hole :-)

August 26th, 2007 von Stefan Gassner

Isn’t it nice, when a saying translates litrally into another language? It must be true then, right?
Nevertheless, our trip to Canberra was an interesting one (I’m writing this in English, just because I’m at Uni and don’t have a German keyboard, and this circumvents the :”Umlaut” problem). It all started with a nice breakfast in Sydney’s West. Pt’s aunt Margret was visiting her doughter for a week and wanted to go back to Canberra this Saturday, therefore we gave her a lift. We got a really nice breakfast and a lot of fun on the road in return, so that was a good deal.
Everything went smoothly until the car suddenly decided to overheat constantly. That was about 100kms out of Sydney, still 200 more to go. So we took our time, having a lot of breaks and supplying the car with water. A nice little country-town was selected for lunch. We also payed a visit to the local antique shop, which was really lovely.
We then finaly made it to Canberra, where an awesome BBQ was waiting for us. Janet, her partner and “kids” (Ben’s one of the three :-) ) which I’ve all met at the wedding couple of weeks ago, threw a great party. And a round of poker with Ben’s and Liyam’s friends was also up that night. Awesome, I won 10 bucks!
Sleeping on the floor - but for free - was also alright. Sunday Pt and I went to the Australian National Museum, which was quite impressive, had lunch with her grandma in the Old Parliament House and went to the new Parliament House for sightseeing purposes. The day ended at the War Memorial, right after we’ve been to the Art Gallery and the Sculpture Garden nearby.
Thankfully the car didn’t give as any hard times on our way back to Sydney. Thanks again Ben for looking after it on Sunday!
So, all in all it was a nice trip, but 24 hours for it is definitly enough. It’s quite interesting how the whole city is widly spread-out and how you drive through forests if you wanna go from one suburb to the other. There are no cars on the roads, and there isn’t a real city centre. Very, very different to, let’s say European capitals like Paris or London :-)

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Starbucks - endlich “done with”

August 24th, 2007 von Stefan Gassner

So, nachdem diese Woche der absolute Oberstreß war, habe ich das Starbucks Assignment wenigstens out of my way. Kurze Zusammenfassung: Dienstag acht Uhr das Haus Richtung Arbeit verlassen. Im Bus die Starbucks-Report-Teile der anderen Gruppenmitglieder gelesen und Anmerkungen gemacht. Kaffee unterwegs geholt, dann Vorbereitungen für ein Meeting am Mittag. Meeting von drei bis fünf mit beiden Direktoren. Dann nochmals von halb sechs bis sieben. Eine Stunde nach Hause im Bus, weiter am Assignment gearbeitet. Daheim eMails gecheckt, “mist, neue Versionen der Teile der anderen”. Gelesen. Kommentiert. Um halb zehn Richtung MQ Village gerast. Shit, Polizei hinter mir. Mist, Blaulicht an. Alkoholkontrolle - bin wohl zu rasant um die Ecke gefahren. Nach fünf Minuten gehts weiter - puhh, keine Stafe. Bei Tanya im Haus Gruppenmeeting mit Starbucksgruppe von halb zehn bis kurz nach elf.

Mittwoch den ganzen Tag am Assignment gearbeitet. Insgesamt gab’s 10 verschiedene Versionen, die koordiniert werden mussten. In den Pausen noch Recherchen für mein zweites Assignment zu Mulwarra Fleisch-Export gemacht. Um halb sechs mit Bedre auf zwei Bier in der Sambar getroffen. Danach in die Vorlesung. Früher heim, weil Prof schlecht. Abendessen. Schlafen.

Donnerstag, acht Uhr Bus nach Paramatta. Im Bus Präsentation für Assignment vorbereitet. Gearbeitet bis halb sechs. Bus verpasst. Der nächste kam net. Der übernächste fuhr vorbei, weil voll. Dann bis Eastwood, umsteigen. Warten. Um sieben endlich an der Uni um mit der Gruppe die Präsi durchzugehen. Um neun zuhause. Report zusammenfriemeln. Neu formatieren. 43 Seiten. Stolz. Korrigieren, drucken. 12 Uhr, Computer aus, schlafen.

Acht Uhr Freitag, Präsentation steht auf dem Plan. Um neun Uhr vor Vorlesung ein Quiz, unangekündigt. Aber leicht. Um halb zehn für eine viertel Stunde aus dem Unterricht geschlichen um Report zu binden. Nach Pause 30 minütige Präsentation. Lief prima, hoffentlich gibt’s ne gute Note. Aufwand war mal wieder enorm. Mittagessen mit Gruppe im MQ Centre als Feier für die getane Arbeit. Danach im Starbucks noch ein Kaffee gehabt ;-) Zur Bank, dann mit dem Bus in die Stadt. Im Customs House am Circular Quay das nächste Gruppenmeeting. Für die “Fleisch” Gruppe. Das Assignment dort ist am 3. September fällig. Um vier fertig. Heim fahren, Pizza, Decke über den Kopf. Fertig ist die Woche. Samstag Morgen um neun geht’s nach Canberra. Wat ‘ne Woche!

(Bild: Starbucks Gruppe: Timo, Tanya, Stefan, Martin, Jorge)

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“Der Stefan, der ist faul” … oder was ist los?!

August 16th, 2007 von Stefan Gassner

Gut, zugegeben, der Titel soll anregen, den Beitrag zu lesen. Und ich muss sagen, dass ich eigentlich genau das Gegenteil von mir behaupten kann: Vergangen sind die schönen Uni-Tage des ersten Semesters, an denen ich bis halb zwölf geschlafen habe. Gestern war ich zum Beispiel vier Stunden in einem Gruppen-Meeting für das Marketing Assignment über Starbucks, das nächste Woche abgegeben und präsentiert werden muss. Danach noch drei Stunden Vorlesung und schon war der Tag vorbei.

Um die letzten Tage in umgekehrter Reihenfolge weiter zu erzählen: Dienstag habe ich mein Internship begonnen. Die Busreise nach Paramatta dauert zwar 50 Minuten, doch gibt mir das Zeit, über ein paar Dinge zu sinnieren oder einfach etwas zu lesen. Die Arbeitsstelle ist interessant, ich werde nun dienstags und donnerstags das Business Model des Unternehmens weiterentwickeln (oder zumindest dabei helfen). Ein erstes Meeting am heutigen Donnerstag mit dem Unternehmensberater, der das Projekt führt, war sehr aufschlußreich. Das Praktikum wird sicher hoch spannend. Die ersten Unterschiede, was Unternehmenskultur und Arbeitsauffassung in Australien im Vergleich zu Deutschland betrifft, habe ich auch schon festgestellt ;-) Dazu dann später mal mehr.

Nach dem Arbeiten wollten Nimesh und ich dann noch gemütlich eine Pizza holen, doch daraus wurde nichts: Dachten sich doch zwei Autofahrer, dass es cool wäre, vor unseren Augen einen Unfall zu bauen. Nichts dramatisches - nur die Pizzen wurden kalt. Im Anschluß habe ich Ben beim Abholen seines neuen Autos begleitet. Habe vor lauter Automatik Schaltung hier ganz vergessen, wie viel Spaß ein “standard car” ist.

Montag war ich in Manly, das macht nach wie vor deutlich mehr Spaß als am Haupt-Campus. Samstag Abend und Sonntag habe ich am wunderschönen Strand von Dee Why verbracht; Sonntag Abend gab’s Maultaschen, nach Stefan’s Art “made from scratch” mit Kartoffelsalat.

Samstag Abend war die ganze “Baggage” bei Nimesh’s Arbeitsplatz (eine Student Accomodation in Greenwich) essen. War interessant, das mal zu sehen, auch wenn die 10 Dollar besser in Steak im Great Northern investiert sind. Doch zu unserer Überraschung war’s dann eh kostenlos, und darum natürlich umso besser. Freitag waren die selben Leute im Kuleto’s in Newtown beim Cocktail trinken. So mancher (ich nicht!) hat 200 Dollar dort liegen gelassen. Nimesh, Alex, Kat, Pt, Jean, Saki, Jess und ich waren am Start. Leider sind mir die Jalapenos, die ich gegrillt zum Abendessen mit dazu bestellt hatte, nicht wirklich bekommen und so musste ich mit Magenkrämpfen kämpfen (schöner Reim, oder?). Dennoch war der Abend richtig “rund”.

So, Schluß jetzt, genug geschrieben. Verspreche wieder häufiger zu posten, damits nicht immer so lang wird.

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Erste Woche Uni im zweiten Semester

August 4th, 2007 von Stefan Gassner

So, da ist die erste Woche Uni im zweiten Semester auch schon rum. Mal wieder randvoll mit Assignments und sonstigen tollen Assessments gestalten sich die Kurse, die ich dieses Semester belege. Immerhin sind es nur drei. Plus dem Business Internship eben und da wird man sich auch einmal im Monat in kleiner Runde treffen um “skills” anzutrainieren. Und natürlich ist auch hier ein written report abzugeben, ebenso eine Präsentation am Schluß. Doch mit Blick auf das letzte Semester habe ich mich entschieden vor dem workload nicht davonzulaufen oder zu resignieren. Das wird schon.

Donnerstag war mal wieder Great Norther Hotel angesagt. Das ist die Location, wo es Steaks zum selbergrillen gibt. Kath, Alex, Nimesh, Ben und Pt waren mit an Board. Danach noch ein bisschen Billiard gespielt. Awesome. Dienstag war Gaff-Tag. Natürlich mit David, Bedre und Tobias. Leider ist es nicht mehr so leicht gewesen an ein schönes Band zu kommen, dass den Abend vergünstigst, aber dennoch war’s richtig net. So kann das Semester gerne weitergehen!

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